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Na, wer sagt´s denn - natürlich bringt auch Pentax in diesem Sommer eine neue Optio S mit 7 Millionen auf den Markt. Die Nachfolgerin der Optio S6 hat die gleichen Minimal-Maße wie ihre ältere Schwester und bietet neben deren Stärken und der größeren Auflösung neue Extras: Gesichtserkennung und SDHC-Kompatibilität. Pentax Optio S7 - die achte Generation der "S-Serie" - wird im August im Fachhandel erscheinen und sich der Konkurrenz der 7 Megapixel-Rivalinnen stellen. Die kleine Kamera (19 mm schmal dank ineinander "gestapelter" Linsen) hat keine schlechte Startposition. Wie die meisten ihrer Konkurrentinnen bietet sie ein dreifach optisches Zoom (38 - 112 mm entspr. KB) und einen guten 2,5 Zoll Monitor. Videoclips werden im MPEG-4 kompatiblen DivX Format gespeichert (maximal 640 x 480 Pixel, 30 B/Sek.) - das spart eine Menge Speicherplatz. Neu ist, dass die S7 jetzt neben SD/MC-auch auf SDHC-Cards speichern kann (der interne Speicher ist 23 MB groß). Die mittlerweile unverzichtbare PictBridge-kompatible USB-2.0-Highspeed-Schnittstelle hatte schon die Vorgängerin, und die gibt's auch bei der Konkurrenz.
Neu und gut ist, dass in die Software der Optio S7 eine Gesichtserkennung integriert wurde, dank der die Kamera Gesichter im Motiv erkennt und auf diese scharfstellt. Auch die Belichtung des Bildes orientiert sich ggf. am Gesicht. Ähnliche Software besitzen seit kurzem Nikon Coolpix-Kameras und auch Fujifilm hat sie in die neue FinePix S6500fd (Link: http://fotoblog.validome.org/news/Fujifilm-FinePix-S6500fd-Superzoomkamera-274.html) integriert.
Angenehm wie bei der Vorgängerin: Die Pentax Optio S7 hat eine übersichtliche, einfache Menüführung, arbeitet auch beim Videodreh mit der bewährten "Shake Reduction"-Funktion (auf Softwarebasis)und bietet zahlreiche Motivprogramme für die automatisch richtige Einstellung in verschiedenen Situationen.
Das bewährte LiIon-Akku bietet Strom für rund 130 Bilder. Die Pentax Optio S7 soll es ab August 2006 geben. |