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Fujifilm arbeitet derzeit an der Entwicklung der Nachfolgerin der professionellen D-SLR-Kamera FinePix S3 Pro. Im Januar 2007 soll die digitale Spiegelreflexkamera auf den Markt kommen. Die insbesondere auf Porträtfotografie ausgelegte Profikamera wird durch die verbesserte zweifache Rauschunterdrückung noch mehr als ihre Vorgängerin das Fotografieren mit natürlichem Licht bei hohen ISO-Zahlen (bis 3200) ermöglichen. Die Fujifilm FinePix S5 Pro wird mit einem 12 Megapixel Super CCD SR Pro Bildsensor daherkommen. Dieser Sensor unterteilt jedoch seine Pixel in 6,17 Millionen so genannte S-Pixel, die das normale Foto aufnehmen, und in R-Pixel, die in extremen Aufnahmesituationen, sprich bei besonders hellen Lichtspitzen oder Flächen, zum Einsatz kommen. Letztere erzeugen ein zweites, dunkleres und detailreicheres Bild, das dann mit der ersten Aufnahme kombiniert wird, was im Ergebnis ein korrekt belichtetes Bild mit Detailzeichnung ergibt. Die für professionelle Zwecke weiterentwickelte Real Photo Technology Pro (bewährt in den FinePix Kompakt-Digis) ermöglicht dank zweifacher Rauschunterdrückung das Arbeiten mit ISO-Zahlen von 100 - 3200. Neu: Die S5 Pro hat zur Fehlerkontrolle von Porträt- und Gruppenfotos (beispielsweise auf geschlossene Augen) eine Funktion der Gesichtserkennung, und es gibt fünf statt drei Einstellungen zur Simulation bestimmter Filmcharakteristika.
Weitere Eigenschaften der Fujifilm FinePix S5 Pro: Dank des leichten und stabilen Nikon F-Mount Gehäuses ist die Kamera kompatibel zu Nikkor AF-D/G und AF-S Objektiven. Es kann gleichzeitig im RAW- und JPEG-Modus aufgezeichnet werden, (4.256 x 2.848, 3.024 x 2.016, 2.304 x 1.536 Pixel), allerdings sind die JPEG-Bilder in diesem Modus nur mit reduzierter Auflösung gespeichert. Via USB2.0 Hi-Seed und optional erhältlicher HyperUtility Sorfware ist die Steuerung der Kamera von PC oder Mac aus möglich. Die Blitzsteuerung erfolgt per i-TTL-Messung, Verschlusszeiten von 1/8000 bis 30 Sekunden sind drin, Blitzsynchronisierung bis 1/250 Sekunden. (Ka)
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