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Die preisgekrönte digitale Profi-Spiegelreflexkamera D2X wurde unter Berücksichtigung des User-Feedbacks in mehreren Punkten modifiziert und verbessert. Die neue Kamera-Version wird im Juli auf den Markt kommen. Wie die Vorgängerin arbeitet die Kamera mit einem CMOS-Bildsensor mit 12,4 Millionen Pixeln, einer Serienbildfunktion mit 5 Bildern/sek. und einem exzellenten Bildverarbeitungssystem. Zur Optimierung von Benutzerfreundlichkeit und Workflow hat die Nikon D2Xs gegenüber der beliebten Spiegelreflexkamera D2X folgende Modifikationen erhalten:
· Bilder können nach der Aufnahme direkt in der Kamera beschnitten werden · Autofokusleistung und -steuerung wurden verbessert · Schwarzweißmodus · Für das "Highspeed-Bildformat" hat der Sucher eine elektronische Maskierung erhalten und die Kamera arbeitet in dieser Betriebsart jetzt auch mit der 3D-Color-Matrixmessung II · Die Kapazität des neuen Lithium-Ionen-Akkus EN-EL4a ist deutlich höher als bei der Vorgängerin · Zusätzliche Einstellungen für hohe Empfindlichkeiten · Kameraeinstellungen können von einer Kamera auf eine andere übertragen werden · Kompatibilität zum neuen optionalen Nikon-System der Bild-Authentifikation
Über alle die Top-Eigenschaften, die den Erfolg der D2X begründet haben, verfügt auch die Nikon D2Xs. Auch sie ist extrem schnell betriebsbereit, hat eine Auslöseverzögerung von nur 37 ms sowie ein AF-System mit 11 Messfeldern und kann im flexiblen Highspeed-Bildformat bis zu 8 Bildern/s aufnehmen. Auch die D2Xs ist zum Wireless-LAN-Adapter WT-2/2A von Nikon kompatibel. Damit sind schnelle Bildübertragung sowie verbesserte Sicherheit und Unterstützung der neusten Protokolle sichergestellt. Wird die D2Xs an einen Computer angeschlossen, auf dem die Software "Camera Control Pro" installiert, kann sie über Kabel oder WLAN ferngesteuert werden. (Software und WLAN-Adapter WT-2/2a sind optional erhältlich.)
Die neue Profikamera von Nikon soll im Juli auf den Markt kommen, das Gehäuse kostet dann rund 5.070 Euro (UVP). |